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Gepruefte Sicherheit

 Gefährdungsanalyse

wir führen umfassende und qualifizierte Gefährdungsanalysen gem. TrinkwV und UBA Dez. 12
fach- und sachgerecht bundesweit durch.
unsere Experten sind vom SHK Fach

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Projektberichte

Spül- und Desinfektions-Maßnahmen im Bereich Gebäudeinstallation:

CARELA®
multi-step-Spülung

- erfolgreich gegen Legionella pneumophila,
Pseudomonas aeruginosa, allg. Verkeimungen
(E. Coli, Coliforme Keime, erhöhte KBE).

Lesen Sie dazu unsere
Projektberichte

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Wer ist von der neuen Trinkwasserverordnung betroffen?

Hauseigentümer, Vermieter und Hausverwaltungen.
Für die Trinkwasserqualität bis zum Übergabepunkt, meist dem Wasserzähler, ist das Wasserversorgungsunternehmen verantwortlich. Ab diesem Punkt hängt die Qualität von der internen Hausanlage ab und obliegt der Verantwortung des Eigentümers/Betreibers der Anlage.

Nach § 13 der neuen Trinkwasserverordnung muss jede Warmwasserversorgungsanlage dem zuständigen Gesundheitsamt gemeldet werden.

Hier finden Sie ein  Meldeformular zum Herunterladen.

Mit der TrinkwV ab dem 1. November 2011 wurden besondere Untersuchungspflichten wirksam. Gemäß § 14 Absatz 3 TrinkwV. besteht für Eigentümer, Eigentümergemeinschaften, Baugenossenschaften und in deren Auftrag tätige Hausverwalter, die Pflicht einmal jährlich eine Untersuchung der Trinkwasserinstallation auf Legionellen durch ein zertifiziertes Unternehmen (Siehe Service / Ablauf / Kosten) durchführen zu lassen. Diese erfolgt gemäß dem DVGW Arbeitsblatt W 551 und betrifft Anlagen zur Trinkwassererwärmung mit mindestens 400 Liter oder Warmwasserleitungen mit mindestens 3 Liter Inhalt zwischen dem Trinkwassererwärmer und der Entnahmestelle und somit praktisch alle Mehrfamilienhäuser. Die Anzahl der repräsentativen Probenahmestellen richtet sich nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik (aaRdT), die in dem DVGW Arbeitsblatt beschrieben sind.

Wo wird beprobt ?

In der Regel soll das Wasser am Ausgang des Warmwasserbereiters (Warmwasservorlauf) und am Ende der Zirkulationsleitung (Warmwasserrücklauf), vor dem Wiedereintritt in den Warmwasserbereiter beprobt werden. Weiterhin ist das Wasser jeder Steigleitung zu untersuchen und zwar an der vom Warmwasserbereiter entferntesten Entnahmestelle und an der am wenigsten genutzten Entnahmestelle.

 


Probenahmehähne gem DVGW, erste technische Voraussetzung Probenahmehahn

Sofern noch nicht vorhanden sind durch einen Installateur am Ablauf und Zulauf des Warmwasserbereiters abflammbare Zapfhähne (Probenahmehähne gem DVGW) einzurichten, welche für die mikrobiologische Probennahme geeignet sind.
Setzen Sie sich bitte deswegen mit Ihrem Hausinstallateur in Verbindung. Als Alternative zum Abflammen der Probenahmehähne eignet sich CARELA® fix & des, ein anwendungsfertiges Sprühdesinfektionsmittel, mit dessen Hilfe die Probenahmestelle ausreichend und schnell desinfiziert werden kann.

Probenahme gem DIN EN ISO 19458

Die Probenahme erfolgt nach der DIN EN ISO 19458, das heißt, die Probennahme darf ausschließlich durch einen geschulten Probennehmer erfolgen. Die eigentliche Untersuchung auf Legionellen darf ausschließlich von hierfür staatlich zugelassenen und gelisteten Laboren durchgeführt werden.

Meldepflicht bei überschrittenem technischem Maßnahmewert (>100 KBE/ml)

Im Anschluss an die erfolgte Beprobung und Trinkwasseranalyse muss eine Kopie der Aufzeichnung der Untersuchungsergebnisse innerhalb von zwei Wochen nach dem Abschluss der Untersuchung dem zuständigen Gesundheitsamt übersendet werden, sofern der so genannte technische Maßnahmenwert (Legionellenkonzentrationen 100 oder mehr KBE/ 100 ml; KBE= oloniebildende Einheiten) überschritten wird, muss auch die unverzügliche Meldung erfolgen (§§ 15, 16 TrinkwV).
Die Meldung an das Gesundheitsamt kann auch durch das Labor erfolgen, sofern Sie das zuständige Gesundheitsamt angegeben haben und Ihre Einwilligung zur Übermittlung erteilt haben.

Auch Mietern von Mehrfamilienanlagen muss einmal jährlich Informationsmaterial zur Trinkwasserqualität aufgrund der Untersuchungsergebnisse zur Verfügung gestellt werden (s. § 21 Absatz 1 TrinkwV).

 

Gefährdungsanalyse - Ziel und Umfang

Mit Hilfe der Gefährdungsanalyse sollen systematisch die Mängel oder Ereignisse identifiziert werden, die zur Kontamination der Trinkwasser-Anlage (z. B. mit Legionellen) geführt haben. Darauf basierend lassen sich dann die Risiken für die Gesundheit einschätzen und bewerten sowie entsprechende Maßnahmen ableiten und priorisieren.

Mehr dazu >>> Gefährdungsanalysen

Die Gefährdungsanalyse wird durch den Betreiber beauftragt. Das Gesundheitsamt überprüft lediglich, ob der Betreiber seinen Pflichten nachkommt. Bei der Auswahl des Dienstleisters ist auf die Qualifikation der hygienisch-technischen Sachverständigen für Gefährdungsanalysen zu achten.

Gefährdungsanalysen können bei der CARELA GmbH beauftragt werden:

>>> Kontaktformular

 

 

 

 

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